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Straßenzugelassen: 250 W, 25 km/hKein Führerschein, keine Kennzeichentafel. Sturzhelmpflicht unter 14 Jahren.
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Häufig gestellte Fragen
Ist ein Fatbike in Österreich legal?
Ja, wenn es die Anforderungen an ein Elektrofahrrad erfüllt. Nach § 1 Abs. 2a KFG darf die Nenndauerleistung höchstens 250 Watt betragen und die Bauartgeschwindigkeit höchstens 25 km/h. Ab 1. Oktober 2026 kommt dazu, dass der Motor ausschließlich beim Treten unterstützen darf. Ein Fatbike mit Gasgriff, das auch ohne Treten fährt, gilt ab diesem Datum als E-Moped der Klasse L1e-B: dafür brauchst du einen Führerschein (mindestens Klasse AM), eine Kennzeichentafel, eine Zulassung, eine Haftpflichtversicherung und einen Sturzhelm, und du darfst damit nicht mehr auf Radfahranlagen fahren. Achte bei der Auswahl also auf die Nenndauerleistung und darauf, ob das Modell einen Gasgriff hat.
Was sind die neuen Regeln für fatbikes im Jahr 2026?
Für Österreich sind 2026 zwei Änderungen wichtig. Seit 1. Mai 2026 müssen auf dem Elektrofahrrad alle Personen unter 14 Jahren einen Sturzhelm tragen (§ 68 Abs. 6 StVO); vorher lag die Grenze bei 12 Jahren. Ab 1. Oktober 2026 zählt ein Fatbike nur noch dann als Fahrrad, wenn der Motor ausschließlich beim Treten unterstützt. Modelle mit Gasgriff werden dann zum E-Moped der Klasse L1e-B, mit Führerschein, Kennzeichentafel, Haftpflichtversicherung und Sturzhelm. Unverändert bleiben die Grenzwerte von 250 Watt Nenndauerleistung und 25 km/h (§ 1 Abs. 2a KFG) und das Mindestalter von zwölf Jahren (§ 65 StVO).
Braucht man einen Führerschein für ein Fatbike?
Nein, für ein Elektrofahrrad brauchst du in Österreich keinen Führerschein. Es gilt rechtlich als Fahrrad und nicht als Kraftfahrzeug (§ 1 Abs. 2a KFG). Auch eine Kennzeichentafel, eine Pflichtversicherung und die § 57a-Begutachtung entfallen. Voraussetzung ist, dass dein Fatbike die Grenzwerte einhält: höchstens 250 Watt Nenndauerleistung, 25 km/h Bauartgeschwindigkeit und ein Motor, der nur beim Treten unterstützt. Hat dein Modell einen Gasgriff, mit dem es auch ohne Treten fährt, gilt es ab 1. Oktober 2026 als E-Moped, und dann brauchst du mindestens einen Führerschein der Klasse AM.
Ab welchem Alter darf man Fatbike fahren?
Ab zwölf Jahren: § 65 StVO schreibt vor, dass der Lenker eines Fahrrades mindestens zwölf Jahre alt sein muss. Mit einem Radfahrausweis darf dein Kind schon ab 10 Jahren allein fahren, ab 9 Jahren, wenn es die vierte Schulstufe besucht. Ohne Ausweis geht es darunter nur in Begleitung einer Person ab 16 Jahren. Dazu kommt die Sturzhelmpflicht für alle Personen unter 14 Jahren auf dem Elektrofahrrad (§ 68 Abs. 6 StVO); wer ein Kind begleitet, muss für den richtigen Gebrauch des Sturzhelms sorgen. Für jüngere Kinder gibt es Kinder- und Mini-Fatbikes mit kleinerem Rahmen und 16-Zoll-Rädern, die Altersgrenzen gelten dort genauso.
Was ist der Unterschied zwischen einem V8 und einem V20 Fatbike?
Beide Serien erfüllen dieselben Verkehrsvorschriften: 250 Watt Motor und Unterstützung bis 25 km/h. Der V20 stammt von QM Wheels und gibt es in Varianten wie V20 Pro, V20 Mini und V20 Cross. Der V8 gehört zu OUXI, mit Modellen wie V8 Ultra und V8 Pro Max. Reifengröße, Akkukapazität, Bremsanlage und Sitzposition unterscheiden sich pro Modell. Schau dir die Spezifikationen auf der Produktseite an, bevor du entscheidest.
Wie weit kommt man mit einer vollen Akkuladung?
Mit einer vollen Akkuladung kommst du im Durchschnitt zwischen 50 und 80 Kilometer weit. Wie weit genau, hängt von der Akkugröße, deinem Gewicht, dem Untergrund, dem Wind und der eigenen Trittleistung ab. Modelle mit einem zweiten Akku fahren etwa doppelt so weit. Auf jeder Produktseite findest du die vom Hersteller angegebene Reichweite.
Wie schnell wird mein Fatbike geliefert?
Wir versenden dein Fatbike so schnell wie möglich. Auf der Produktseite jedes Fatbikes findest du eine Angabe zur Lieferzeit. Die Versandkosten siehst du im Bestellvorgang. Sobald dein Paket unterwegs ist, bekommst du eine Sendungsverfolgung per E-Mail.


















































